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Frollein Herr

Wimpernserum

Endlos lange Wimpern und das mit nur einem Pinselstrich – klingt zu schön um wahr zu sein?

Endlos lange Wimpern und das mit nur einem Pinselstrich – klingt zu schön um wahr zu sein? Nicht mehr! Denn Seren für mehr Fülle, Länge und Dicke der Wimpern haben sich inzwischen auf dem Beautymarkt etabliert. Aber: Keine Wirkung ohne Nebenwirkung – und so stehen die Seren, die das Wimpernwachstum ankurbeln, immer häufiger in der Kritik. Berichte und Gerüchte über verfärbte Lider, allergische Reaktionen oder den Ausfall aller Wimpern machen die Runde und selbst ich, als treue Verwenderin und Verfechterin der Seren, bekomme so langsam meine Zweifel an der bedenkenlosen Verwendung der Wundermittelchen. Und wie Ihr mich kennt, fackel ich in diesen Fällen nicht lange und hole mir alle Insights, die ich bekommen kann. Aber fangen wir doch erstmal von vorne an…

 

How I met my Wimpernserum

Es muss vor ungefähr acht oder neun Jahren gewesen sein, als ich in irgendeinem Magazin zum ersten Mal von den Wundermittelchen las.

Es muss vor ungefähr acht oder neun Jahren gewesen sein, als ich in irgendeinem Magazin zum ersten Mal von den Wundermittelchen las. Damals wurde das erste Wimpernserum in die Goodie-Bags der Oscar Verleihung gepackt und machte so ziemlich schnell die Runde in Hollywood. Zu dieser Zeit hatte ich noch keine Lash-Extensions und dementsprechend helle, feine und durchschnittlich lange Wimpern. Als ich also hörte, dass es da draußen etwas geben soll, das mir den Augenaufschlag einer Comicfigur bescheren würde, gab es für mich rein gar nichts zu überlegen. Mit ein paar Klicks war die Bestellung in den USA aufgegeben und der Rest ist Geschichte.

Spätestens seit M2 Beauté oder Revitalash die Seren auf den deutschen Markt brachten und ich mir das teure Zeug nicht mehr aus den Staaten importieren lassen musste, war eines für mich klar: Nie wieder will ich ohne Wimpernserum sein. Denn für mich ist dieses Produkt das bisher effektivste, das ich je getestet habe (und das sage ich über kein anderes Produkt). Lange und volle Wimpern werden versprochen und auch tatsächlich geliefert – das ist ja bekanntlich nicht immer der Fall in Sachen Beauty.

Lange und volle Wimpern werden versprochen und auch tatsächlich geliefert – das ist ja bekanntlich nicht immer der Fall in Sachen Beauty.

Als damals dann und wann die Frage von Kolleginnen oder Freundinnen kam, ob das nicht gesundheitsschädlich sei, behauptete ich voller Überzeugung: “Nee, das kommt ja aus der Medizin!”. Tatsächlich: Entdeckt wurde der Wirkstoff, der für die langen Wimpern sorgt, eher zufällig bei der Behandlung des grünen Stars. “Kann ja also nicht so schlimm sein”, dachte ich mir zu Beginn. Inzwischen allerdings wird die Kritik immer lauter und nicht nur Green Beauty Fans verbannen die Wimpernseren auf die Blacklist.

Seit einiger Zeit verwende auch ich nun ein Serum ohne die fragwürdigen Hormone und muss sagen, dass ich bisher echt überzeugt bin. Bevor ich dazu aber eine endgültige Entscheidung treffe, möchte ich Klarheit schaffen. Für mich als Verwenderin, aber auch für Euch, denn ich weiß, dass auch viele von Euch sich fragen, ob sie Ihr Serum weiterhin bedenkenlos verwenden können.

Für mich als Verwenderin, aber auch für Euch, denn ich weiß, dass auch viele von Euch sich fragen, ob sie Ihr Serum weiterhin bedenkenlos verwenden können.

Und deshalb habe ich mir heute gleich die doppelte Experten-Power an Bord geholt: Zum einen Priv. Doz. Dr. med. Fabian Höhn, Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde am Marienhospital Osnabrück und zum anderen Dr. Philipp Buck, Facharzt für Dermatologie bei Goldbek Medical in Hamburg (der stand mir bereits beim Thema Pillen-Pickel Rede und Antwort). Das Thema Wimpernserum betrifft nämlich sowohl die Haut, als auch die Augen und weil ich das Thema für mich und für Euch so umfassend wie möglich beleuchten möchte, ist mir in diesem Fall ein Fachmann einfach nicht genug. Beide Ärzte haben deshalb von mir dieselben Fragen gestellt bekommen. Also aufgepasst: Die große Beauty-Fragestunde rund um Wimpernserem, Hormone und Nebenwirkungen geht los…

Wimpernserum – genial oder gefährlich? Was sagen die Experten?

 

Wie genau wirken Wimpernseren?

Dr. Buck: “Die Wirkung der Wimpernseren war eine Zufallsentdeckung bei Patienten, die diesen Wirkstoff gegen den grünen Star in ihre Augen geträufelt haben. Bis heute gibt es für die Wirkweise nur Hypothesen. Diese gehen davon aus, dass der Wirkstoff das Haarwachstum anregt und damit den Haarwachstumszyklus verlängert, sodass die Haare länger werden und auch mehr Haare nebeneinander auftreten.”

Dr. Höhn: “Viele Produkte enthalten sogenannte Prostaglandinderivate, die in ihrem chemischen Aufbau dem Ursprungsstoff Prostaglandin entsprechen. Auf der Packungsbeilage erkennt man sie am Wortbestandteil ,prost‘ wie zum Beispiel Bimatoprost. Diese Derivate des Gewebshormons Prostaglandin scheinen die Wachstumsphase der Wimpern zu verlängern und die Haarfollikel zu aktivem, beschleunigtem Haarwuchs anzuregen.“

Es gibt die Seren mit und ohne Hormone. Wie unterscheiden sie sich?

Dr. Buck: “Die „natürlichen“ Seren enthalten einen pflanzlichen Stoff, der den menschlichen Prostaglandinen so ähnlich sieht, dass er die gleiche Wirkung entfaltet. Hier ist es jedoch fraglich, ob „natürlich“ nicht die falschen Assoziationen weckt, denn normalerweise werden in der Naturkosmetik Stoffe verteufelt, die hormonähnliche Wirkungen haben können. Diese „natürlichen“ Seren enthalten zum Beispiel Black Sea Rod Oil aus einer karibischen Koralle, welches beim Menschen die gleichen Wirkungen erzielt wie die Prostaglandine.”

Dr. Höhn: “Einfach gesagt: Sie unterscheiden sich in den Inhaltsstoffen. Natürliche Seren enthalten eben keine Prostaglandinderivate. Natürliche, wachstumsfördernde Inhaltsstoffe können unter anderem Thiocyanat, Hamamelis, Rizinusöl, Sojalezithin oder Birkensaft sein. Oftmals kommen noch haar- und hautpflegende Wirkstoffe wie Biotin, Hyaluronsäure oder Ceramide hinzu.“

Gibt es Nebenwirkungen bei der Verwendung von Prostaglandinderivaten?

Dr. Buck: “Keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Lid- oder Augenrötungen mit oder ohne Juckreiz sowie Hyperpigmentierungen (Dunkelverfärbung) der Wimpern, Lider oder selten sogar der Iris, letztere ist irreversibel. Wie bei jedem häufig eingesetzten Medikament, finden sich im Beipackzettel von Bimatoprost-Augentropfen noch diverse Nebenwirkungen, die jedoch deutlich seltener auftreten und nicht zwangsläufig vom Medikament kommen müssen. Bei Kosmetika sind die Auflagen wesentlich laxer, daher fehlen diese Angaben hier meistens, sind aber aufgrund der analogen Wirkung der Substanzen auch in ähnlichem Umfang zu erwarten.

Eine Erhöhung der angegebenen Dosierung kann die Wirkung auf den Augeninnendruck verringern, so dass Patienten mit grünem Star neben ihrem verordneten Präparat kein zusätzliches Wimpernserum anwenden dürfen. Außerdem ist eine Anwendung bei Schwangeren und Stillenden verboten und bei Kontaktlinsenträgern müssen 15 Minuten Abstand zum Einsetzen der Linse eingehalten werden, da diese eintrüben oder sich verfärben kann. Allergologen und Augenärzte kennen zudem noch das Problem, dass das am häufigsten in Wimpernseren eingesetzte Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid hin und wieder Kontaktallergien auslöst.”

Dr. Höhn: “Ja, die gibt es. Man muss bedenken, dass hier ein Wirkstoff für Medikamente zur Anwendung in der Kosmetik zweckentfremdet wurde. Deshalb ist der kosmetische Einsatz von Prostaglandinderivaten durchaus umstritten. Mögliche Nebenwirkungen bei Augenkontakt mit dem Wimpernserum können Juckreiz, stark gerötete, brennende und tränende Augen, Bindehaut- und Lidrandentzündungen sein. Auch kurzzeitige Sehstörungen sind möglich. Sogar eine Dunkelfärbung der Iris kann eintreten. Diese Veränderung der Augenfarbe ist irreversibel und gerade bei blauen oder grünen Augen besonders auffällig. Bei Kontaktlinsenträgern können Unverträglichkeiten auftreten, besonders, wenn sich Rückstände des Serums an den Linsen festsetzen. Man sollte die Anwendung bei Beschwerden sofort unterbrechen und einen Augenarzt aufsuchen.“

Wie sieht es mit Langzeitstudien zur Verwendung dieser Seren aus?

Dr. Buck: “Es gibt keine hochwertigen Langzeitstudien, aber Langzeiterfahrungen, da der Wirkstoff bereits seit über 10 Jahren im Einsatz ist.”

Dr. Höhn: “Die Kosmetikindustrie nutzt die Prostaglandinderivate seit 2008 als Wirkstoff für Wimpernseren. Die Studienlage ist bislang eher dünn, da häufig die Hersteller selbst Auftraggeber bzw. Geldgeber der existierenden Studien sind, bleibt die Objektivität fragwürdig. Eine unabhängige US-amerikanische Studie kommt zu dem Ergebnis, das Derivat Bimatoprost aufgrund der Nebenwirkungen nicht unreflektiert als kosmetisches Produkt einzusetzen. Anwendern von Wimperseren wird empfohlen, regelmäßig den Augeninnendruck beim Augenarzt checken zu lassen.“

Stimmt es, dass die Wirksamkeit eines natürlichen Wimpernserums nachlässt, sobald man einmal das Hormon verwendet hat?

Dr. Buck: “Ein Wirkverlust bei erneutem Einsatz des gleichen Wirkstoffes könnte sich entwickeln, wenn der Organismus neutralisierende Antikörper dagegen entwickelt. Dies ist denkbar, jedoch nicht die Regel.”

Dr. Höhn: “Dafür gibt es keinen logischen Grund. Setzt man ein prostaglandinhaltiges Wimpernserum ab, normalisiert sich der Haarwuchs der Wimpern wieder und folgt seinem eigentlichen Rhythmus. Die Anwendung eines natürlichen Serums kann dann das Wimpernwachstum durchaus wieder anregen.“

Welchen Auflagen oder Überprüfungen unterliegen Wimpernseren? Oder gibt es vielleicht gar keine?

Dr. Buck: “Die Kosmetikverordnung beinhaltet weitaus geringere Auflagen und Überprüfungen als sie bei Medikamenten angesetzt werden. Letztlich bedeutet aber die bestehende Zulassung von Bimatoprost als Medikament eine gewisse Sicherheit für die Anwenderinnen kosmetischer Produkte mit sehr ähnlichen Substanzen.”

Dr. Höhn: “Im kosmetischen Bereich müssen keine Studien oder Belege zur Wirksamkeit oder zu Nebenwirkungen vorgelegt werden – auch nicht, wenn, wie im Falle der Wimpernseren, ein pharmakologischer Wirkstoff eingesetzt wird. Angaben zur Wirkstoffmenge oder auch zu möglichen Risiken und Nebenwirkungen sind nicht verpflichtend. Daher findet man auch auf der Packung oder im Beipackzettel oftmals eher vage oder gar keine Aussagen zu Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen.“

Jetzt mal Butter bei die Fische: Sind die hormonellen Wimpernseren gesundheitsschädlich und gibt es eine echte Alternative dazu?

Dr. Buck: “Die Nebenwirkungen sind überwiegend mild und reversibel, so dass sich die Gefahr einer Gesundheitsschädigung in einem überschaubaren Rahmen bewegt. Wir setzen uns im Alltag ständig gesundheitsschädigenden Dingen aus, wie beispielsweise der krebserregenden Sonne oder der krebserregenden Höhenstrahlung im Flugzeug oder in den Bergen, obwohl deren Gefahren gut erforscht und jedermann bekannt sind. Es muss daher wie bei jeder Entscheidung, die man trifft, eine Abwägung erfolgen, wie wichtig einem die Vorteile einer Sache im Verhältnis zu den Gefahren sind. Es gibt keine ähnlich effektiv wirkende Substanz, die hier eingesetzt werden könnte. Alternativ bleibt nur die Wimpernverlängerung durch Wimpern-Extensions.”

Dr. Höhn: “Bedenkt man die Liste der möglichen Nebenwirkungen, die ja besonders die Augengesundheit betreffen, muss diese Frage mit einem “Ja” beantwortet werden. Wer prüfen möchte, ob das eigene Wimpernserum Prostaglandinderivate enthält, findet im Internet Listen mit den gängigen Wirkstoffen. Alternativ etabliert sich aktuell der natürliche und nachweislich wirksame Wirkstoff Thiocyanat immer mehr. Scheinbar setzt die Wirksamkeit etwas langsamer ein als bei den prostaglandinhaltigen Wimpernseren, aber dafür sind auch deutlich weniger Nebenwirkungen beschrieben.”

 

Wimpernseren – mein Fazit

Puh, wenn Ihr den Artikel bis hierher gelesen habt, dann scheint Euch das Thema ebenso sehr zu interessieren wie mich. Das waren viele Infos, Fachbegriffe und Nebenwirkungen, die einem ganz schön Angst einjagen können. Das größte Problem allerdings, dass ich dabei sehe, ist die Tatsache, dass es keine verlässlichen Studien zur Gefahr der hormonellen Seren gibt, da es dafür keinen Markt gibt. Wie Dr. Höhn erklärt hat, werden diese Studien nämlich meist nur von den Firmen beauftragt, die damit Geld machen wollen. Also gibt es kaum unabhängige wissenschaftliche Daten.

Also gibt es kaum unabhängige wissenschaftliche Daten.

Bei dieser Art von Thema oder Diskussion gibt es unzählige Meinungen, Belege und Betrachtungsweisen. Und auch wenn ich Euch mit diesem Artikel so viel Insight wie möglich liefern möchte, muss klar sein, dass ich noch ein paar weitere und voraussichtlich ganz andere Infos bekommen hätte, wenn ich noch zehn weitere Ärzte befragt hätte.

Ich persönlich kann als Verwenderin seit gut acht Jahren nur sagen, dass ich bisher keine Probleme, sondern ausschließlich gute Erfahrungen mit den prostaglandinhaltigen Wimpernseren gemacht habe.

Ich persönlich kann als Verwenderin seit gut acht Jahren nur sagen, dass ich bisher keine Probleme, sondern ausschließlich gute Erfahrungen mit den prostaglandinhaltigen Wimpernseren gemacht habe. Seit ungefähr 5 Jahren verwende ich das Serum von M2 Beauté und kenne auch in meinem Bekanntenkreis viele zufriedene Verwenderinnen. Seit ein paar Wochen aber, teste ich das Serum von Cilamour, das vollkommen ohne Hormone auskommt. Dieser Test begann aus purer Neugier und weil mein eigenes Serum gerade leer war – aber ich muss sagen: Bisher bin ich hellauf begeistert. Dadurch, dass sich meine Lash-Stylistin alle zwei Wochen beim Auffüllen meiner Extensions, meine Wimpern ganz genau ansieht und mir fachmännisch berichten kann, in welchem Zustand sie gerade sind, kann ich nur sagen, dass es bisher noch keinen Wirksamkeitsunterschied zu meinen sonstigen prostaglandinhaltigen Seren gibt.

Es bleibt also spannend – denn natürlich reagiert auch die Forschung und die Kosmetikindustrie auf die Kritik an den Prostaglandinderivaten und entwickelt bei der großen Nachfrage natürlich unermüdlich weiter. So bin ich besonders neugierig auf das Wimpernserum, das Dr. Höhn erwähnt hat und das statt mit Hormonen, mit dem körpereigenen Molekül Thiocyanat arbeitet. Dieser Wirkstoff wird bei Haarausfall nämlich bereits erfolgreich eingesetzt und könnte auch für die Wimpern so einige Vorteile mit sich bringen. Das Serum soll ab Mitte September für circa 30 € z.B. bei Amazon erhältlich sein.

Generell sehe ich es aber ähnlich wie Dr. Buck: Jeder muss für sich entscheiden, ob die Vorteile gegenüber den Nachteilen überwiegen. Katastrophale Nebenwirkungen sind laut der Experten zwar nicht zu erwarten, aber es ist natürlich ein Risiko, das nicht unbedingt eingegangen werden muss.

 

 

Update vom 1.11.2018

Wie ich oben erzählt habe, habe ich es jetzt einige Zeit ohne M2 versucht, muss aber sagen, dass meine Wimpern kürzer, feiner und weniger geworden sind. Und zwar so sichtbar, dass ich für mich persönlich entschieden habe, wieder mit M2 anzufangen. Da ich es bisher immer gut vertragen und keinerlei Nebenwirkungen bemerkt habe, überwiegt für mich im Augenblick einfach der Effekt. Falls ich irgendwann ein Produkt finden sollte, dass ohne Hormone trotzdem einen vergleichbaren Effekt erzielt, bin ich jederzeit bereit zum Wechsel, aber leider habe ich das bisher noch nicht gefunden. Wie siehts bei Euch aus? Seid Ihr schon mal vom hormonhaltigen zum natürlichen umgestiegen? Ich freue mich auf Euer Feedback.

 

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Comments

  • 10. September 2018
    reply

    Sehr interessant. Ich hatte das Serum von M2 im Einsatz und fand meine Wimpern so schön wie noch nie. Die waren so dicht und lang, dass ich laufend darauf angesprochen wurden. Aktuell verwende ich es nicht, aber das hat andere Gründe als eventuelle Nebenwirkungen. Ich hatte zumindest bis dahin keine…

  • 10. September 2018
    reply

    Seer spannend!!!
    Ich habe früher mal das M2 verwendet. Und nach circa sechs Monaten Wahnsinns-Wimpern sind sie mir nach und nach büschelweise ausgefallen…
    Nach einer Pause habe ich mich an Revital Lash gewagt (ohne Hormone!) Und bin sehr begeistert. Der Effekt ist genial und es gibt keine Unverträglichkeiten und alle Wimpern sind noch dran 😉

    Ich frage übrigens bei allen Kosmetikartikeln meine Tox Fox App. Denn darin sind alle Produkte (egal ob Cremes, Lippenstifte, Make-up…) aufgeführt und man kann feststellen, ob gesundheitsgefährdende Hormone enthalten sind und welche anderen Inhaltsstoffe darin sind.

    Man kann mit dieser App entweder direkt im Laden den Code scannen. Oder auch über die Suchfunktion den Namen des Produkts eingeben.

    Ohne diese App kaufe ich mittlerweile gar nichts mehr. Und habe auch beim nachträglichen scannen meiner verwendeten Produkte so einiges raus geworfen. Gerade bei Shampoo gibt es ganz erschreckende Ergebnisse.

      • 11. September 2018
        reply

        Ja ich liebe Tox Fox! Der BUND ist ja wirklich sehr streng. Bei Revitalash ist alles mit “keine hormonellen Stoffe gefunden” gekennzeichnet. Aber ich habe auch be M2 nachgesehen- und siehe da, jetzt ist auch dort nichts mehr enthalten….. Vor ein paar Jahren war M2 auf der roten Liste. Mcmmmm

  • 29. Oktober 2018
    reply
    Lisa

    Ich benutze seit 1.5 Jahren das eyecatcha serum. Das wirkt auch super u ich hatte bisher keinerlei Probleme. Das mit dem thiocyn interessiert mich total, aber ich finde absolut keine (vertrauenserweckenden) Rezensionen im Internet. Und wenn doch das andere funktioniert, trau ich mich glaub ich nicht an das Experiment. Ach schade.

  • 6. November 2018
    reply
    Jana

    Herzlichen Dank für die tolle Aufklärungsarbeit. Alles hat bekanntlich „seinen Preis“ oder „einen Haken“, daher leg ich nun einfach mal mit M2 los und lass mich drauf ein.
    Sobald der Kosmetik Markt gesündere Alternativen mit adäquater Wirkung raus“schmeißt“, bin ich dabei. Aber bis dahin möchte ich mir einfach nicht entgehen lassen, den Wimpern einen Push zu geben. Ich möchte jetzt schon schöne Wimpern haben – nicht erst in paar Jahren 🙂
    Danke ✌🏼

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